Bauvorhaben WAL 

Die Wilhelmshavener Anbindungsleitung - für eine sichere Zukunft in Deutschland

Wir packen es an: Für das LNG-Terminal in Wilhelmshaven wollen wir bis zum Ende des Jahres 2022 die WAL bauen. Die Leitung ist ein wichtiger Schritt für die schnellstmögliche Unabhängigkeit von russischem Erdgas – und wird wasserstofftauglich sein.

Ziele für nachhaltige Entwicklungmehr erfahren

Die geopolitische Lage erfordert eine Diversifizierung der Bezugsquellen von Erdgas. Damit dient das Bauvorhaben der sozialen und der Versorgungssicherheit in Deutschland. Hierzu gilt es, zusätzliche Terminals und Anbindungsleitungen für LNG zu errichten. Diese neue Energieinfrastruktur muss bis zum Jahresende erstellt werden und einsatzbereit sein. Der kurzfristige Bau erfordert eine enge Zusammenarbeit zwischen Politik, Behörden, Gesellschaft und OGE. Die Leitung wird wasserstofftauglich sein und damit langfristig saubere Energie transportieren.

Für das Bundeswirtschaftsministerium hat der schnellstmögliche Bau von LNG Terminals (bzw. Liegeplätzen für FSRUs) in Wilhelmshaven zur Schaffung direkter Importmöglichkeiten in Deutschland höchste Priorität.


Schnell die Versorgung mit LNG für Deutschlands Bürger und die Industrie ermöglichen.

Sicher in der Zeit. Sicher für die Zukunft. Bei Bau und Betrieb.

Sauber die Basis für die Wasserstoffinfrastruktur schaffen.

Eckdaten und Verlauf der WAL

Die Leitung soll knapp 30 km lang werden, einen Durchmesser von ca. einem Meter (DN 1000) haben und anfangs eine jährliche Kapazität von 10 Milliarden Kubikmeter schaffen. Endpunkt ist die Fernleitung Norddeutsche Erdgas-Transversale (NETRA) in der Nähe des Gasspeichers in Etzel. Mit dem Anschluss an die NETRA können Gasmengen von der Nordseeküste in den Süden und Osten des Landes transportiert werden, um dort perspektivisch Mengen aus russischen Importen zu ersetzen.

WAL ist erster Schritt für weiteren Kapazitätsausbau in der Region

Neben dem WAL-Neubau sind weitere Investitionen in die Gasinfrastruktur der Region geplant. Durch weitere Neu- und Ausbaumaßnahmen können die neu geschaffenen Kapazitäten zum Weitertransport von Gas aus Wilhelmshaven innerhalb der nächsten Jahre schrittweise auf bis zu 28 Milliarden Kubikmeter pro Jahr erweitert werden.


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Pressemitteilungen

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